Deutschlands erstes betriebsbereites CO2-Exportterminal
CarbonBridge wird weit mehr sein als Deutschlands erstes betriebsbereites CO2-Exportterminal. Als vielseitiger Anbieter von CO2-Logistiklösungen bieten wir individuelle Lösungen für Lagerung, Transport und Verladung und sorgen für Flexibilität und Effizienz entlang der gesamten Transportkette.
Effiziente
CCS-Logistik
mit CarbonBridge
Mit CarbonBridge entwickeln Ambrian Energy und Messer gemeinsam Deutschlands erstes CO2-Exportterminal. Dieses hochmoderne Energieinfrastrukturprojekt ist auf eine skalierbare Kapazität ausgelegt, um zukünftige Anforderungen zu erfüllen.
Standort
Der CO2-Exportterminal liegt strategisch günstig auf unserem Betriebsgelände in Bremen, direkt neben unserem bestehenden Hub, und bietet eine hervorragende Anbindung an das nationale Schienennetz, sodass ein barrierefreier Zugang aus dem gesamten deutschen Hinterland gewährleistet ist. Unser Standort ermöglicht effiziente und zuverlässige Transportwege und macht CarbonBridge zu einem Bindeglied im deutschen CO2-Management-Netzwerk.
Erfahrung
CarbonBridge ist mehr als nur ein CO2-Exportterminal. Aufbauend auf der mehr als 50-jährigen Erfahrung von Ambrian Energy im Umschlag von Gefahr- und Flüssiggütern sowie im Logistikmanagement und ergänzt durch das Know-how von Messer in der CO2-Abscheidung bieten wir ein umfassendes Leistungsspektrum.
Leistungen
Dazu gehören das Be- und Entladen von CO2, sorgfältige Tests und Lösungen für die Zwischenlagerung – speziell für Emittenten in Branchen wie Zementherstellung, Müllverbrennung und Kalkproduktion.
Zwei Unternehmen.
Ein gemeinsames Ziel.
CarbonBridge basiert auf sich ergänzender Expertise, etablierter Infrastruktur und langfristigem Engagement. Ambrian Energy und Messer bündeln ihre Kompetenzen, um eine skalierbare CO2-Logistikinfrastruktur und verlässliche Lösungen für schwer vermeidbare industrielle Emissionen zu entwickeln. Gemeinsam schaffen beide Partner die operative, technologische und finanzielle Grundlage für die langfristige Entwicklung von CarbonBridge.
Ambrian Energy
Energie & Logistik
Mehr als 50 Jahre Erfahrung und etablierte Terminalinfrastruktur direkt am Bremer Hafen.
Industriegase & CO2-Expertise
Internationale Expertise in CO2-Rückgewinnung, Prozesstechnik und Industriegas-
technologien.
Was ist CCS?
(Carbon Capture Utilization & Storage)
Die Abscheidung und Speicherung von Kohlendioxid (CCS) ist ein Verfahren, bei dem Kohlendioxid (CO2) direkt an der Emissionsquelle abgeschieden und unterirdisch gespeichert wird. Dadurch wird verhindert, dass das abgeschiedene CO2 in die Atmosphäre gelangt und zur Erderwärmung beiträgt. Die EU hat sich gesetzlich zur Klimaneutralität bis 2050 verpflichtet. Industrieunternehmen stehen daher vor zunehmenden Anforderungen, ihre Treibhausgasemissionen deutlich zu reduzieren.
CarbonBridge in der CCS Wertschöpfungskette
CO2-Quelle
CO2-Emissionen entstehen hauptsächlich durch industrielle Prozesse oder Kraftwerke. Diese Quellen erzeugen erhebliche Mengen an CO2, die kontrolliert werden müssen, um die Umweltbelastung zu verringern.
CO2-Abscheidung & lokale Speicherung
Am Emissionsort wird das CO2 mithilfe von Technologien abgeschieden, die es von anderen Gasen trennen. Das abgeschiedene CO2 wird dann verflüssigt und vorübergehend in einer lokalen Anlage zwischengelagert.
Mit Partnern wie u. a. Messer.
Transport vom Ursprungsort
Vom lokalen Speicher wird das verflüssigte CO2 zu einem zentralen CO2-Exportterminal transportiert. Der Transport kann per Bahn, Pipeline oder Schiff erfolgen und ermöglicht eine effiziente Beförderung des CO2.
Externe Zwischenlagerung
Der CO2-Exportterminal dient als Zwischenlager, in dem das CO2 vor dem Weitertransport vorübergehend gespeichert wird. Er vereinfacht die logistischen Abläufe und bereitet das CO2 auf die nächste Phase seiner Reise vor.
Transport zum Zielort
Anschließend wird das CO2 vom CO2-Exportterminal zu Offshore-Speicheranlagen transportiert. Flexible Transportwege – etwa per Pipeline oder Schiff – sind entscheidend für eine reibungslose und effiziente Lieferung.
Speicherung oder Nutzung
Schließlich wird das CO2 in geologische Formationen wie erschöpfte Öl- und Gasfelder oder tiefe Gesteinsschichten injiziert. Diese sichere Speicherung verhindert, dass CO2 in die Atmosphäre entweicht.
Entscheidende Vorteile von CarbonBridge
- Einfacherer und schnellerer Start des CO2-Exportterminals dank geringerer Mengenanforderungen - ohne Abhängigkeit von der rechtzeitigen Verfügbarkeit einer CO2-Pipeline.
- Das gesamte Projekt befindet sich auf einem Grundstück von Ambrian Energy im Industriehafen von Bremen, direkt neben den bestehenden Anlagen von Ambrian.
- Die Anlage wird über eine speziell vorgesehene Entladestation für Züge verfügen, die schnelle Zugabfertigungen und einen optimierten Betrieb ermöglicht.
- Der CO2-Exportterminal wird über 55.000 Kubikmeter dedizierte Lagerkapazität umfassen, die bei Bedarf erweitert werden kann.
- Ein Kai mit einem Tiefgang von 10,5 Metern wird künftig auch größere Schiffe aufnehmen können und so die Betriebseffizienz und den Durchsatz steigern.
- Zukunftssicher durch skalierbare Kapazitäten – Anschlussmöglichkeiten für zukünftige Pipeline-Verbindungen sind bereits in das Design integriert, um langfristige Anpassungsfähigkeit zu gewährleisten.
Warum CarbonBridge Ihr idealer Partner ist
Nutzung der Schieneninfrastruktur
Der Transport von abgeschiedenem CO2 stellt eine erhebliche Herausforderung dar. Obwohl Pläne für ein CO2-Pipeline-Netzwerk existieren, verzögert sich die kommerzielle Inbetriebnahme aufgrund langwieriger Genehmigungs- und Planungsverfahren.
Schienenverkehrslösung:
Der Schienenverkehr kann die Lücke schließen, die durch das Fehlen einer Pipeline-Infrastruktur entsteht. Er bietet eine flexiblere und schnellere Lösung als Pipelines.
Die Stadt Bremen verfügt über ein gut vernetztes Eisenbahnnetz, das sofort genutzt werden kann, um den Zeitrahmen für den CO2-Transport zu CarbonBridge zu beschleunigen.
Darüber hinaus sind wir bei Ambrian Experten im Schienenverkehr und können stets eine präzise Messung und sichere Entladung von CO2 aus Kesselwagenzügen gewährleisten.
Flexible Verladeeinrichtungen für Schiffe
Das CO2 aus der geplanten Lagerkapazität von insgesamt bis zu 55.000 m³ muss per Schiff zu den Offshore-Speicherstätten transportiert werden.
Flexible Schiffsverladung: Unsere Anlage kann verschiedene Schiffgrößen mit einem Gewicht von bis zu 30.000 Tonnen abfertigen. Künftig ermöglicht ein eigener Anleger mit 10,5 Metern Tiefgang auch das Be- und Entladen größerer Schiffe, wodurch die Betriebseffizienz steigt und der Durchsatz zunimmt.
Ein verlässlicher Partner
Mit Ambrian und Messer als Gründern vereint CarbonBridge zwei familiengeführte Unternehmen, die jeweils mehr als 50 Jahre Erfahrung in ihren Branchen mitbringen. Gemeinsam werden wir das CarbonBridge-Projekt in Bremen verwirklichen. Mit unserer Erfahrung, unserer Finanzkraft und unseren strategisch gelegenen eigenen Flächen verbinden wir CO2-Emittenten mit Anbietern dauerhafter Speicherlösungen.
Expertise und Erfahrung
Ambrian verfügt über eine überzeugende Erfolgsbilanz im Kraftstoffvertrieb und bringt umfassende Erfahrung im Umgang mit Gefahrgütern in das CarbonBridge-Projekt ein. Messer greift auf jahrzehntelange Erfahrung im Bereich der CO2-Rückgewinnung zurück. Als weltweit tätiges Unternehmen kann Messer sämtliche Bereiche der Wertschöpfungskette für die Abscheidung, Nutzung und Speicherung von CO2 (CCUS) aus einer Hand anbieten. Messer hat weltweit bereits mehr als 90 Anlagen installiert, die zu den bewährtesten und am besten skalierbaren verfügbaren Systemen zur CO2-Rückgewinnung zählen.
Strategischer Landbesitz und Standort:
Unser etablierter Hub im Hafen von Bremen, kombiniert mit angrenzendem Landbesitz, reduziert Investitionskosten und beschleunigt die Projektumsetzung.
Kurze Zusammenfassung
CarbonBridge nutzt Bremens leistungsfähige Schienenanbindung, um eine flexible und schnelle Alternative zur verzögerten CO2-Pipeline-Infrastruktur zu bieten. Mit umfassender Erfahrung in der Gefahrengutlogistik gewährleistet Ambrian einen sicheren und präzisen CO2-Transport per Bahn. Im Hafen Bremen ermöglichen eigene Flächen sowie eine anpassungsfähige Verladeeinrichtung für Schiffe mit bis zu 30.000 Tonnen Tragfähigkeit eine effiziente Weiterleitung zur Offshore-Speicherung. Dieses strategische Setup schafft die Voraussetzungen für eine zügige Umsetzung und einen verlässlichen Betrieb.
Beitrag zur Entwicklung
der Stadt Bremen
- Notwendigkeit von CCS
Ohne CO2-Abscheidung sind die Netto-Null-Ziele Deutschlands wahrscheinlich nicht zu erreichen. CO2-Emissionen aus schwer zu reduzierenden Industrien müssen erfasst und entweder wiederverwendet oder dauerhaft gespeichert werden.
Reife Technologien zur CO2-Abscheidung sind verfügbar, und zahlreiche dauerhafte CO2-Speicherstandorte werden in Nordeuropa entwickelt. Ein CO2-Exportterminal ist entscheidend, um den Transport der Emissionen zu den Speicherstätten zu erleichtern.
Vorreiterrolle bei der Infrastruktur:
Mit CarbonBridge wird Bremen zum Standort eines hochmodernen CO2-Infrastrukturprojekts, das die erfolgreiche Umsetzung von CCS in Deutschland ermöglicht. Der CO2-Exportterminal etabliert Bremen als zentralen Standort für die CO2-Logistik der Zukunft und rückt die Stadt damit deutlich in den Fokus.
Ohne CO2-Abscheidung sind die Netto-Null-Ziele Deutschlands wahrscheinlich nicht zu erreichen. CO2-Emissionen aus schwer zu reduzierenden Industrien müssen erfasst und entweder wiederverwendet oder dauerhaft gespeichert werden.
Reife Technologien zur CO2-Abscheidung sind verfügbar, und zahlreiche dauerhafte CO2-Speicherstandorte werden in Nordeuropa entwickelt. Ein CO2-Exportterminal ist entscheidend, um den Transport der Emissionen zu den Speicherstätten zu erleichtern.
Vorreiterrolle bei der Infrastruktur:
Mit CarbonBridge wird Bremen zum Standort eines hochmodernen CO2-Infrastrukturprojekts, das die erfolgreiche Umsetzung von CCS in Deutschland ermöglicht. Der CO2-Exportterminal etabliert Bremen als zentralen Standort für die CO2-Logistik der Zukunft und rückt die Stadt damit deutlich in den Fokus.
- Wirtschaftswachstum und Entwicklung
Das CarbonBridge-Projekt in Bremen wird das Wirtschaftswachstum steigern. Durch die Umwandlung von wenig genutztem Land in ein CO2-Exportterminal erwecken wir diese Flächen zu neuem Leben und stimulieren die lokale Wirtschaft.
Nutzung brachliegender Industrieflächen:
Ehemalige Industriegebiete werden in aktive Produktionszentren umgewandelt.
Hafenausbau:
Der Bau des CO2-Exportterminals wird positiv zur Entwicklung des Hafens von Bremen beitragen. Hafenabgaben werden zusätzlich die Wirtschaft der Stadt stärken.
Einnahmengenerierung:
Durch wachsende Unternehmensumsätze werden Unternehmenssteuern zur Finanzierung öffentlicher Dienstleistungen und Infrastruktur beitragen.
- Arbeitsplätze und lokale Wertschöpfung
Ambrian Energy, ein angesehenes Familienunternehmen, wird neue Arbeitsplätze in einem positiven Arbeitsumfeld schaffen und dadurch auch gesellschaftlichen Nutzen für die lokale Gemeinschaft stiften.
Ambrian Energy: Bekannt als zuverlässiger und vertrauenswürdiger Arbeitgeber bietet Ambrian Energy ein förderndes und unterstützendes Arbeitsumfeld.
Schaffung von Arbeitsplätzen: Neue, hochqualifizierte Arbeitsplätze werden den Bewohnern Bremens durch Ambrian Energy neue Möglichkeiten bieten.
Lokale Wertschöpfung: Das Projekt wird durch aktive Geschäftsbeteiligung, Gemeinschaftsengagement und die Beschäftigung lokaler Auftragnehmer den lokalen Wert steigern.
Wir verbinden die Industrie von heute mit den Klimazielen von morgen.
CO2-Abscheidung für Branchen mit schwer vermeidbaren Emissionen
Die CO2-Abscheidung entwickelt sich zu einem zentralen Instrument im globalen Kampf zur Dekarbonisierung industrieller Prozesse. Im Rahmen des ambitionierten EU Green Deal sind Industrieunternehmen dazu verpflichtet, bis 2050 netto keine Treibhausgase mehr auszustoßen. Besonders herausfordernd ist dies für schwer zu dekarbonisierende Branchen wie die Zementproduktion oder die Müllverbrennung – genau dort ist CO2-Reduktion entscheidend, um die Ziele des Green Deals zu erreichen.
Die Internationale Energieagentur (IEA) betonte bereits 2020: „CCUS ist die einzige Technologiegruppe, die sowohl zur direkten Emissionsminderung in Schlüsselbranchen beiträgt als auch zur Entfernung von CO2, um nicht vermeidbare Emissionen auszugleichen – ein entscheidender Bestandteil der Netto-Null-Ziele.“
CO2-Abscheidung funktioniert, indem Kohlendioxid-Emissionen aus schwer abbaubaren Industrieprozessen aufgefangen werden, noch bevor sie in die Atmosphäre gelangen. Damit spielt diese Technologie eine wesentliche Rolle im Kampf gegen den Klimawandel und hilft, die Auswirkungen der Verbrennung fossiler Energieträger abzumildern.
Der Beitrag von CarbonBridge
CarbonBridge wird eine unverzichtbare Rolle in der Wertschöpfungskette der CO2-Abscheidung und -Speicherung (CCS) einnehmen. Denn: Sobald CO2 abgeschieden ist, muss es effizient von seinem Ursprungsort zu Offshore-Speicherstätten transportiert werden.
CarbonBridge ermöglicht den Transport des abgeschiedenen CO2 per Bahn nach Bremen. Dort wird es auf Schiffe verladen und zu Offshore-Speicherstätten transportiert.
Sicherheit und Nachhaltigkeit
Forschungsergebnisse zeigen, dass die CCS-Wertschöpfungskette als sicher gilt – mit einem geringen Risiko für Leckagen. Erkenntnisse des Helmholtz-Zentrums aus dem Jahr 2025 deuten darauf hin, dass mögliche CO2-Leckagen in der Regel minimal ausfallen und hauptsächlich an alten Bohrstellen auftreten können – dies lässt sich jedoch durch moderne Zementierungstechniken effektiv verhindern. Das höchste Risiko besteht während der Injektion in die unterirdischen Offshore-Speicherstätten. Nach deren Verschluss stabilisiert sich der Druck, und das CO2 löst sich über Jahrhunderte hinweg langsam im Wasser der geologischen Formation.
Laut der Internationalen Energieagentur (IEA, 2020) ist eine zuverlässige Infrastruktur für den sicheren Transport und die dauerhafte Speicherung von CO2 entscheidend für die erfolgreiche Einführung von CCUS-Technologien. Forschungsergebnisse zeigen zudem, dass eine geeignete Standortwahl, Überwachung, Sicherheitsmaßnahmen und behördliche Aufsicht die Umweltrisiken verringern können.
Bei CarbonBridge setzen wir uns für hohe Sicherheitsstandards ein und wollen gezielt die Umweltauswirkungen unseres Betriebs begrenzen. Dieses Selbstverständnis verbindet technologische Innovation mit Verantwortung für die Zukunft unseres Planeten.
Quellen:
International Energy Agency (IEA). (2020). CCUS in Clean Energy Transitions: Sonderbericht zur CO2-Abscheidung, -Nutzung und -Speicherung (CCUS) Paris: IEA.
https://www.iea.org/reports/ccus-in-clean-energy-transitions
Helmholtz Klima-Initiative. (n.d.). Mitigation – Projects. Stand: 23.07.2025 von https://helmholtz‑klima.de/en/
Layout Details
Das CarbonBridge-Terminal entdecken
CarbonBridge wird über drei parallele Entladegleise verfügen.
Jedes Gleis wird in der Lage sein, 18 Kesselwagen gleichzeitig zu entladen.
Die Entladung eines vollständigen Zuges mit 36 Kesselwagen wird in weniger als 4 Stunden abgeschlossen sein.
Der Betrieb wird rund um die Uhr, an sieben Tagen die Woche erfolgen.
Maximale tägliche Entladekapazität: >12.500 m³
Maximales jährliches Umschlagsvolumen: >3 Mio. m³
Standort von CarbonBridge
Bremen ist der südlichste Seehafen Deutschlands und hervorragend an das deutsche Schienennetz angebunden. CarbonBridge liegt in unmittelbarer Nähe zu mehreren großen Rangiergleisbereichen, die als effiziente Pufferzonen für ein- und ausgehende Züge dienen.
CarbonBridge Leistungen
Zwischenlagerung
Ohne den landseitigen Transport nach Bremen
01
CO2-Quelle
CO2-Abscheidung & lokale Speicherung
Transport vom Ursprungsort
Externe Zwischenlagerung
Transport zum Zielort
Speicherung oder Nutzung
Inklusive Leistungen
Testen und Entladen der Züge DAP Bremen, Zwischenlagerung des CO2 inklusive Kühlung, Verladung auf Seeschiffe FOB Bremen.
Verantwortlichkeiten des Kunden
Organisation der Bahnfrachtlogistik für den CO2-Transport nach Bremen sowie Bereitstellung und Koordination der Seeschiffsverladung.
Transport +
Zwischenlagerung
Inklusive landseitigem Transport nach Bremen
02
CO2-Quelle
CO2-Abscheidung & lokale Speicherung
Transport vom Ursprungsort
Externe Zwischenlagerung
Transport zum Zielort
Speicherung oder Nutzung
Inklusive Leistungen
Organisation des landseitigen Transports nach Bremen (FCA Standort des Kunden), Zwischenlagerung des CO2 inklusive Kühlung, Verladung auf Seeschiffe (FOB Bremen).
Verantwortlichkeiten des Kunden
Messung, Inspektion und Verladung des CO2 auf den Zug sowie Organisation der Seeschiffsverladung.
Immer inklusive
Unterstützung in beiden PaketenAuswahl des Speicherstandorts
Beratung bei der Auswahl geeigneter Speicherstandorte.
Bahn- und Offshore-Betrieb
Fachkundige Beratung zur Logistikabwicklung, einschließlich spezifischer Anforderungen an Verladearme.
Nötige Dokumente
Bereitstellung aller erforderlichen Dokumente, wie z. B. Testergebnisse, für die Anrechnung im Rahmen von CDR- und BECCS-Systemen.
Direkte Kommunikation
Unterstützung bei der direkten Kommunikation mit Speicherstätten und Transportdienstleistern, um einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen.
Logistiklösungen
Transport per Bahn
Transport per Schiff
Transport per Pipeline
CarbonBridge Zeitplan
Abschluss der Machbarkeitsstudie
Vorbereitende Planungsphase (Pre-FEED)
Vorbereitung des Genehmigungsverfahrens
FEED Arbeiten
Genehmigung
FEED Arbeiten
Abschluss der Finanzierung
Baubeginn
Bauarbeiten
Inbetriebnahme
Haben Sie Fragen?
Wir haben die häufigsten Fragen zu CarbonBridge, der CCS-Technologie und den Besonderheiten unseres Projekts zusammengestellt.
Was ist CCS und warum ist es wichtig?
CCS steht für „Carbon Capture and Storage“. Dabei handelt es sich um eine Technologie zur Abscheidung und Speicherung von CO2-Emissionen aus Industrieprozessen und der Stromerzeugung, bevor sie in die Atmosphäre gelangen. CCS ist von entscheidender Bedeutung, da es dazu beiträgt, die Auswirkungen des Klimawandels abzumildern und den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft zu unterstützen.
Wie funktioniert die CO2-Speicherung?
Die CO2-Speicherung umfasst zwei Hauptschritte: Zunächst wird das CO2 direkt aus Quellen wie Kraftwerken oder Industrieanlagen abgeschieden. Zweitens wird das abgeschiedene CO2 sicher in unterirdischen geologischen Formationen gespeichert, wie z.B. in erschöpften Öl- und Gasfeldern oder tiefen Aquiferen. Diese Lagerorte werden sorgfältig ausgewählt, um sicherzustellen, dass das CO2 sicher eingeschlossen bleibt.
Welche Branchen profitieren von CarbonBridge?
Industrien, die besonders von Carbon Bridge profitieren können, sind solche mit hohen CO2-Emissionen und begrenzten Möglichkeiten zur Emissionsreduzierung. Dazu gehört die Energieerzeugung, Zementproduktion, Stahlherstellung, chemische Industrie und Raffinerien. CCS kann diesen Branchen helfen, CO2-Emissionen zu reduzieren, die sich durch andere Maßnahmen nur schwer vermeiden lassen.
Wie sicher ist die CO2-Speicherung?
Die CO2-Speicherung gilt als sicher, wenn sie in kontrollierten geologischen Formationen erfolgt und durch strenge Überwachungssysteme ergänzt wird, die unerwünschte Lecks oder Freisetzungen verhindern. Umfangreiche Forschungen und praktische Erfahrungen belegen die Sicherheit der CO2-Speicherung. Außerdem werden alle Prozesse durch nationale und internationale Richtlinien überwacht und geregelt.
Hat CarbonBridge die Genehmigung, das CO2-Terminal in Bremen zu bauen und zu betreiben?
CarbonBridge wird alle erforderlichen Bau- und Betriebsgenehmigungen der Stadt Bremen einholen, bevor mit dem Bau begonnen wird. Wir verpflichten uns, während der Bau- und Betriebsphase des Terminals sämtliche gesetzlichen Vorgaben und Umweltstandards einzuhalten.
Wann beginnt der Betrieb?
Die CCS-Anlage soll im Jahr 2031 in Betrieb genommen werden. Vor dem Start werden umfassende Tests und Bewertungen durchgeführt, um sicherzustellen, dass alle Systeme und Prozesse effizient und sicher funktionieren.
Wie kann ich ein Partner werden?
Unternehmen oder Organisationen, die an einer Partnerschaft interessiert sind, können unser Team unter contact@carbonbridge.de kontaktieren. Wir begrüßen Partnerschaften mit Branchenführern, Forschungseinrichtungen und anderen relevanten Interessengruppen.
Haben Sie Fragen?
Wir haben die häufigsten Fragen zu CarbonBridge, der CCS-Technologie und den Besonderheiten unseres Projekts zusammengestellt.
Was ist CCS und warum ist es wichtig?
CCS steht für „Carbon Capture and Storage“. Dabei handelt es sich um eine Technologie zur Abscheidung und Speicherung von CO2-Emissionen aus Industrieprozessen und der Stromerzeugung, bevor sie in die Atmosphäre gelangen. CCS ist von entscheidender Bedeutung, da es dazu beiträgt, die Auswirkungen des Klimawandels abzumildern und den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft zu unterstützen.
Wie funktioniert die CO2-Speicherung?
Die CO2-Speicherung umfasst zwei Hauptschritte: Zunächst wird das CO2 direkt aus Quellen wie Kraftwerken oder Industrieanlagen abgeschieden. Zweitens wird das abgeschiedene CO2 sicher in unterirdischen geologischen Formationen gespeichert, wie z.B. in erschöpften Öl- und Gasfeldern oder tiefen Aquiferen. Diese Lagerorte werden sorgfältig ausgewählt, um sicherzustellen, dass das CO2 sicher eingeschlossen bleibt.
Welche Branchen profitieren von CarbonBridge?
Industrien, die besonders von Carbon Bridge profitieren können, sind solche mit hohen CO2-Emissionen und begrenzten Möglichkeiten zur Emissionsreduzierung. Dazu gehört die Energieerzeugung, Zementproduktion, Stahlherstellung, chemische Industrie und Raffinerien. CCS kann diesen Branchen helfen, CO2-Emissionen zu reduzieren, die sich durch andere Maßnahmen nur schwer vermeiden lassen.
Wie sicher ist die CO2-Speicherung?
Die CO2-Speicherung gilt als sicher, wenn sie in kontrollierten geologischen Formationen erfolgt und durch strenge Überwachungssysteme ergänzt wird, die unerwünschte Lecks oder Freisetzungen verhindern. Umfangreiche Forschungen und praktische Erfahrungen belegen die Sicherheit der CO2-Speicherung. Außerdem werden alle Prozesse durch nationale und internationale Richtlinien überwacht und geregelt.
Hat CarbonBridge die Genehmigung, das CO2-Terminal in Bremen zu bauen und zu betreiben?
CarbonBridge wird alle erforderlichen Bau- und Betriebsgenehmigungen der Stadt Bremen einholen, bevor mit dem Bau begonnen wird. Wir verpflichten uns, während der Bau- und Betriebsphase des Terminals sämtliche gesetzlichen Vorgaben und Umweltstandards einzuhalten.
Wann beginnt der Betrieb?
Die CCS-Anlage soll im Jahr 2031 in Betrieb genommen werden. Vor dem Start werden umfassende Tests und Bewertungen durchgeführt, um sicherzustellen, dass alle Systeme und Prozesse effizient und sicher funktionieren.
Wie kann ich ein Partner werden?
Unternehmen oder Organisationen, die an einer Partnerschaft interessiert sind, können unser Team unter contact@carbonbridge.de kontaktieren. Wir begrüßen Partnerschaften mit Branchenführern, Forschungseinrichtungen und anderen relevanten Interessengruppen.
Aktuelles von CarbonBridge
Alle MeldungenKartellrechtliche Genehmigung für CarbonBridge: Deutschlands erstes CO₂-Exportterminal soll ab 2031 in Betrieb gehen
Mit der kartellrechtlichen Genehmigung erreicht CarbonBridge einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu Deutschlands erstem CO₂-Exportterminal.
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